PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Harlaching

Urologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3D/E · 01/2019 – 04/2019

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Nettes Assistenz- und Facharzt-Team - Freie Einteilung auf Station/Ambulanz/Endo-OP je nach Lust/Interesse - Essen umsonst - Fortbildungen mit allen PJler im Haus zusammen (Neuro, EKG, Chirurgie, Anästhesie, Onkologie) - Viel Freizeit - Möglichkeit Wochenenddienste und Abenddienste mitzumachen (dann darf man mehr machen und ist eigenständiger tätig und man bekommt einen Tag dafür zusätzlich frei) - 15 lernfreie Tage (frei einteilbar) Contra: - Geringes Urologisches Leistungsspektrum - Nur Hakenhalten im OP, man wird nicht integriert und darf nichts machen außer zuschauen - Hohe Unzufriedenheit unter Assistenzärzten bezüglich eigener Ausbildungsmöglichkeiten - Schlechte Oberarzt/Chefarzt - Patienten Kommunikation (OPs kurzfristig abgesagt, weil Ärzte nicht "bereit" für OP) - Auf Station Hauptaufgaben: Patienten aufnehmen und Blut abnehmen, eigene Patienten zu betreuen kaum möglich (viel Leerlauf) - Schlecht strukturierter Klinikalltag/-ablauf im Allgemeinen (keine klaren Strukturen, Aufgabenverteilungen und es wird an allen Enden gespart) - Keine urologischen Fortbildungen
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