PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, Station 46
·
01/2019 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Station 46: Pneumologie
Sehr nettes Team. Die Pneumologie in Regensburg ist aufgeteilt, so sind in der Uniklinik vor allem Patienten mit Lungenkarzinom.
Man nimmt Patienten auf, geht mit auf Visite, täglich Mittagsbesprechung, abwechseln mit Röntgenbesprechung oder Fortbildung.
Es gibt eine Schwester, die vormittags Blutentnahmen und PVKs erledigt, man kann helfen, wenn man möchte (gern gesehen).
Insgesamt sehr gutes Klima, Oberarzt und Stationsärzte haben viel erklärt.
Notaufnahme:
War hier in der zweiten Hälfte des dritten Tertials. man bekommt einen sehr guten Überblick über die Innere Medizin, lernt sehr viel, darf sehr viel machen und das Team ist sehr, sehr nett!
Man nimmt Patienten auf, bespricht sie mit einem der diensthabenden Ärzte. Die notwendigen Untersuchungen werden dann meist zusammen durchgeführt, sodass man auch die Möglichkeit zu Sono Abdomen und Echo bekommt. Außerdem können unter Anleitung auch Aszites-Punktionen sowie die ZVK-Anlage durchgeführt werden, wenn sich die Möglichkeit ergibt.
Insgesamt wohl der lehrreichste Teil des PJs bei mir. Durch die abwechslungsreiche Tätigkeit sowie das nette Team wirklich eine gute Zeit!
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