PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Chirurgie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Wichtig ist, dass das Chirurgie-Tertial im Marienhospital in drei Teile aufgeteilt ist, und zwar rotiert man in die Allgemein-, Unfall- und in die Gefäßchirurgie. Hierbei ist klar zu sagen, dass man in der Allgemein- und Unfallchirurgie vor allem Hakenhalter und Blutabnahmedienst ist, wenn man nicht selbst viel Eigeninitiative zeigt um Dinge lernen und praktisch durchführen zu können. Auf der Gefäßchirurgie nimmt man sich deutlich mehr Zeit und der Einsatz der PJler wird wirklich gewürdigt. Den Ärzten dort ist es wirklich ein Anliegen, den Studenten viel mitzugeben, das war super! Insgesamt ist das Personal überall recht nett, und zum (kostenlosen) Mittagessen bin ich bis auf einige wenige Ausnahmen immer gekommen. Der Unterricht war 3-4mal die Woche für alle MaHo-PJler in verschiedenen Fachrichtungen. Der eigentlich vorhandene halbe Studientag die Woche wurde eigentlich nie wahrgenommen.
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