PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Anästhesiologie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 Brutto

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Anästhesielogie in der MHH hat mir ausgezeichnet gefallen. Es ist sehr git strukturiert mit 4 Wochen Tutoriat (man ist fest einem Arzt zugeordnet und kann nach kurzer Anlaufphase sehr viel selber machen), 6 Wochen Intensivstation, 4 Wochen feste Blockrotation (man ist in einem OP-Bereich und lernt das Team dort kennen) und 2 Wochen Kurzrotationen (NEF, Kinderklinik, HTTG, Schmerz- und Prämedambulanz, Kreißsaal...). Das Team war in allen Bereichen sehr aufgeschlossen und freundlich. Man war sehr schnell integriert und hatte das Gefühl, dass jeder daran interessiert ist, dass man etwas lernt. Ich wurde viel angeleitet und beaufsichtigt bei selbstständiger Narkoseinleitung und Ausweitung, Sonographie, Punktionen... Schön war das einem nicht alles direkt "aus der Hand genommen wird" wenn es nicht so klappt (Z.b. Laryngoskopie in den Anfängen) sondern es wird versucht anzuleiten. Mit der Pflege habe ich mich sehr gut verstanden. Überstunden gab es nie und sie sind auch nicht vorgesehen. 1x Wöchentlich ist PJ-Unterricht und es war klar, dass dieser besucht wird. Die Bezahlung hat sich verbessert und ich kann diese Abteilung nur voll weiterempfehlen!
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