PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus

Pädiatrie

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station Kleinkinder, Infektiologie, Neonatologie, SPZ, Ambulanzen (cardio, pulmo, gastro) · 12/2018 – 04/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Am ersten Tag ist alles Organisiert mit allen Pjlern besucht man ein Einführungsveranstaltung, danach gehts ins Büro und dann in die jeweilige Klinik. Jeden Montag finden ab 10 Uhr fächerübergreifend Seminare statt die von den Chefärzten und Oberärzten des jeweiligen Fachgebietes abgehalten werden. Hierfür cooperieren die Kliniken in Paderborn miteinander. Sie sind immer gut vorbereitet und absolut nützlich. Von Dienstag bis Freitag geht man dann der klinischen Tätigkeit nach. Jetzt zur Kinderklinik: Die Kinderklinik liegt auf dem gleichen Gelände wie auch das zugehörige Wohnheim. Die Klinik besteht aus Frauen- und Kinderklinik und befindet sich räumlich getrennt vom Rest des Klinikums. Als Pjler ist man frei auf welcher Abteilungen man seine Zeit absolviert. Man bekommt ein eigenes Telefon. Das komplette Ärzteteam ist aufgeschlossen und freut sich über die anwesenden Studenten. Man wird für seine Arbeit wertgeschätzt und bekommt viel erklärt. Die Klinik hat Oberärzte aus vielen Fachrichtungen somit hat man die Möglichkeit vielseitige Krankheitsbilder und Patienten aller Fachrichtung zusehen. Ich kann das Pj-Tertial voll Empfehlen und würde es zu jeder Zeit erneut machen.

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