PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch

Orthopädie

Feldkirch, Oesterreich · 8 Wochen · Station Überall ein bisschen · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

3.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
560
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die meisten Assistenzärzte waren nett, für die meisten Oberärzte und den Chef existiert man quasi nicht. Auf Nachfrage bekommt man jedoch einiges erklärt und kann sein Wissen ganz gut vertiefen. Man ist aber eindeutig nicht ins Team integriert und erfährt kaum Wertschätzung. Im Wesentlichen legt man Zugänge und hält Haken im OP. Als PJ-ler steht man halt am Ende der Nahrungskette und so übernimmt man eigentlich nur die Aufgaben, die sonst keiner machen möchte. Die meisten Operationen, die man assistiert sind Hüft-TEPs. Bei denen sieht man nicht mal den OP Situs weil man auf der falschen Seite steht und erklärt bekommt man meistens auch nichts. Am besten lernen konnte man immer noch in den Ambulanzen, wo sich die Ärzte auch mal mehr Zeit genommen haben um Patienten zu besprechen, selbstständige Tätigkeiten am Patienten waren aber auch hier eine Seltenheit. Man sitzt eben daneben. Alles in allem habe ich mich in Feldkirch zwar durchaus wohl gefühlt,echte Ausbildung findet in dieser Abteilung aber leider nicht statt. Skifahren kann man in der Gegend hingegen super, was mir immer wieder die Laune gerettet hat.

Bewerbung

Bewerbung war unkompliziert etwa ein knappes Jahr vorher. Vor Ort waren die Unterkunft und die restlichen Rahmenbedingungen gut organisiert.
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