PJ-Tertial-Bericht am Otto Wagner Spital

Thoraxchirurgie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Leopold · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ideal für alle, die nicht chirurgie-begeistert sind: man muss nicht in den OP, wenn man nicht will! Kein Haken halten oder ähnliches. PJler Aufgaben: Patienten aufnehmen (inkl Blutdruck messen, Blutabnahme und EKG schreiben - das macht die Pflege aus Prinzip nicht) Drainagen ziehen Briefe schreiben (selten) Man teilt sich die Aufgaben mit den Basisärzten und muss meistens 1-2 Aufnahmen pro Person pro Tag machen. Danach ist meistens nichts mehr zu tun. Sehr entspanntes Tertial! Einer der Oberärzte bemüht sich ab und zu Fortbildungen zu machen, die Internisten sind auch echt freundlich und erklären einiges! Kontakt zur Pflege ist schwierig, man wird auf der einen Seite nicht für voll genommen, auf der anderen Seite als faul abgestempelt. Insgesamt ein entspanntes Tertial, ideal für alle, die später nicht chirurgisch tätig sein wollen.
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