PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle

Hämatologie/Onkologie

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 10 · 11/2018 – 02/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300-400€, je nachdem, ob man insgesamt 90h für die Uni vorher schon gearbeitet hat.
Gebühren
3,70€ für ein Essen jeden Tag ( inklusive kleiner Nachtisch+ kleines Trinkpäckchen)

Erfahrungsbericht

+ sehr gute Betreuung durch die Ärzte und gute Integration in das ärztliche Team + viel eigenständiges Arbeiten möglich (Vorbereiten von Konsilen/Röntgenanmeldung , Anfordern von Vorbefunden etc.) + die Möglichkeit, unter Aufsicht Punktionen (Pleura + Knochenmark+Lumbal) und ZVK Anlage durchzuführen + es wird darauf geachtet, dass man seine Pause nimmt! + sehr guter Kontakt zur Pflege +/- viele Blutentnahmen (venös, über Port und ZVK), wer es vorher nicht konnte, nach dem Einsatz könnt ihr es auf jeden Fall! ;) - so richtig negatives kann ich nicht berichten, klar ist es mal stressig wenn mehrere Aufnahmen gleochzeitig eintrudeln auf Station, und ja, manchmal kam man nicht pünktlich raus, aber Ich war für drei Monate auf Station 10 der KIM IV. Man sollte sich von der Fachrichtung nicht abschrecken lassen. Auch wenn man vielleicht später nicht diese Fachrichtung einschlagen möchte, kann man hier für seine spätere Tätigkeit viel lernen ( nicht nur Blutentnahmen, auch Punktionen und der Umgang mit Infektionen oder was man überhaupt so alles anstellt sobald der Patient auf Station angekommen ist). Sobald man sich in die Stationsarbeit eingefunden hat, kann man viel selbstständig arbeiten. Es hilft vor allem, dass einem die Ärzte vertrauen mit dem was man gemacht hat ( natürlich wird nochmal kontrolliert was man so getrieben hat, aber das dient ja nur euch selbst und selbst wenn man Fehler macht, es schreit dich niemand an, sondern es wird ruhig erklärt wie man es besser machen kann beim nächsten mal). So richtig negatives kann ich nicht berichten, klar ist es mal stressig, wenn mehrere Aufnahmen gleichzeitig eintrudeln auf Station, und ja, manchmal kam man nicht pünktlich raus, aber das hielt sich alles in Grenzen. Alles in allem war es ein sehr gutes Tertial, und selbst wenn man vielleicht vor der Fachrichtung respekt hat, kann ich die KIM IV nur empfehlen! Die Ärzte sind jederzeit bereit einem etwas zu erklären oder zu zeigen, selbst wenn es mal stressiger ist Ich habe mich sehr gut angenommen gefühlt gehabt im Team.

Bewerbung

Bewerbung erfolgte über das PJ-Portal. Man erhält vor Einsatzbeginn eine E-Mail vom Sekretariat der Inneren und kann sich aussuchen in welche der vier Inneren Kliniken man möchte. Eine Rotation ist Plficht, es wird aber versucht, dass man für drei Monate am Stück in einer Klinik bleibt.

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