PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria
HNO
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1
·
01/2019 – 04/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Das HNO-Tertial war mein insgesamt bestes und lehrreichstes Tertial!
Ich wurde sofort ins Team integriert und alle waren immer bemüht mich einzubinden und zu helfen.
Morgens beginnt um 7.30 Uhr die Visite, anschließend werden alle stationären Patienten noch einmal untersucht und die Sprechstunde findet statt. Dort konnte ich immer eigenverantwortlich Patienten anschauen und anschließend vorstellen. Bei Operationen könnte ich jederzeit zuschauen und wurde auch regelmäßig zum Assistieren gerufen. Ab und an gab es auch etwas zum Nähen für mich. Eine Hauptaufgabe der PJ-ler sind die Stimmband-Konsile, wodurch man die Laryngoskopie nach 3 Monaten auch mit Sicherheit beherrscht. Lästige Botengänge oder stundenlanges Blutabnehmen und Nadeln legen gibt es praktisch nicht. Dafür jederzeit einen Espresso aus der HNO-eigenen luxuriösen Kaffeemaschine ;)
Insgesamt war es immer sehr abwechslungsreich, es herrschte super Stimmung im Team und wenn mal früher gehen musste war das auch nie ein Problem.
Bewerbung
Ich habe mir ca ein dreviertel Jahr zuvor ein Empfehlungsschreiben, das mal als LMU-Student bekommen kann, vom PJ-Beauftragten ausstellen lassen.
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