PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Kiel

Innere

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Palliativmedizin, Kardiologie, IAS · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Pro: + Wenn man an einen engagierten Assistenzarzt gerät kann man auf jeder Station wirklich viel lernen. + Am meisten habe ich auf der Aufnahmestation gelernt, v.a. körperliche Untersuchungen. Die Ärzte haben immer nachuntersucht, die Untersuchungsbefunde und das weitere Vorgehen mit mir besprochen. + Der PJ-Unterricht war fast immer gut, besonders der Reanimationskurs und der Auskultationskurs. + In der Funktionsdiagnostik war man immer willkommen. Contra: - V.a. in der Gastroenterologie war die Personaldecke dünn und sehr wenig Zeit für Lehre. Dort habe ich am wenigsten gelernt. - In der Kardiologie hat sich eine Assistenzärztin kontinuierlich dermaßen unkollegial und unfreundlich uns Studenten gegenüber benommen, dass jeder Tag auf der Station mit ihr ein Albtraum war. Von Lehre keine Spur.

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