PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Neurologie
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 42 (allgemein), Notaufnahme, Intensivstation, Funktionsabteilung, Neuroradiologie, Stroke Unit, Ambulanz
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Das Team der Neurologie war durchweg freundlich und insgesamt habe ich mich in der Kopfklinik wohl gefühlt. Das Neurologie-Tertial besteht aus 8 Wochen Stationsarbeit und 8 Wochen Rotation im Haus. Hier werden alle möglichen Einblicke in die Neurologie gewährt. Die Rotationen auf Notaufnahme, Intensivstation, Polyklinik, etc. waren durchweg spannend und hilfreich. Man hat viele Freiheiten und kann auch mal auf die Neuroradiologie oder Neuropathologie schauen.
Die Möglichkeiten auf Station sind leider stark abhängig von den jeweiligen Betreuung durch die Assistenten. Ich habe mich mit meinen Assistenten auf persönlicher Ebene sehr gut verstanden, hatte aber was die Lehre betraf Pech und habe auf Station nicht viel gelernt. Bei anderen war es aber besser. Man darf Patientenaufnahmen durchführen und lernt die neurologische Untersuchung. Feedback oder Erklärungen musste ich mir jedes Mal hart erkämpfen.
Außer gelegentlichen Lumbalpunktionen hatte ich kaum die Möglichkeit, ärztliche Tätigkeiten durchzuführen. Auch der PJ-Unterricht war mittelmäßig. Oft entsprach er eher einer Vorlesung. Die wenigen Male, in denen er interaktiv gestaltet wurde, waren top. Insgesamt würde ich das Tertial mit anderer Stationsbetreuung wieder wählen.
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