PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Altenburger Land

Innere

Altenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Angiologie, Notaufnahme · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Am ersten Tag sehr ausführliche Einführung. Man wird sogar zur Station gebracht. Man rotiert monatlich von Station zu Station. Vorweg kann man Wünsche äußern. Im Tertail muss man für 1-2 mal für jeweils 7 Tage in die Notaufnahme und dort arbeiten, was sehr gut ist; unter anderem durch die sehr gute Betreuung der leitenden Oberärztin. Der Tag fängt um 7Uhr an. zuerst erfolgen die Blutentnahmen und Aufklärungen durch die PJler. Um 7:30 Uhr ist Frühbesprechung, sofern man dran teilnehmen kann. Im Anschluss erfolgt die Visite , die meist 1-2 Stunden dauert und abhängig von der Station ist. Parallel oder danach erfolgen die Aufnahmen durch die PJler. Um 12:30 ist Röntgenbesprechung und im Anschluss darf man in Ruhe kostenlos Mittagessen. Am Nachmittag kann man den Ärzten bei den Arztbriefen helfen oder in die Funktionsdiagnostik gehen. Gegen 15-15:30 Uhr ist der Arbeitstag beendet. Einmal pro Woche EKG-Seminar, Endoskopie-Kurs , Vorlesung 15.30 einmal pro Woche , und 1 mal die Woche ITS Visite(fällt aber oft aus). Es wird eine kostenlose Wohnung gestellt. Man wohnt mit 2 anderen PJLern zusammen. Es gibt verschiedene PJ WG´s in verschiedenen Wohnblöcken. Wir haben 1-3 mal die Woche als Gesamtheit der PJler was zusammen unternommen. Kneipenbesuch, Tischtennisspielen, Gemeinsames Kochen. Es wurde auch ein gemeinsamer Kochabend vom Klinikum organisiert, der sehr schön war. Ich fand die Angiologie sehr gut. Die Oberärztin ist sehr engagiert und versucht dem Studenten auch was beizubringen(Ultraschall, Visite, Fußambulanz). Auf der Gastroenterologie/Kardiologie hat man sehr viel zu tun. Dort ist der Lerneffekt eher gering. Jedoch lernt man Blutabnehmen, Flexülen legen, Patientenaufnahme und das Aufklären. Teilnahme an der Visite meist nur zur Chefvisite einmal wöchentlich möglich. Auf den anderen Station ist es wesentlich entspannter. Notaufnahme ist empfehlenswert. In der Summe ist die Innere schon etwas arbeitsintensiv, aber man lernt wie eine Station funktioniert. Alle Ärzte sind sehr nett, bis auf wenige Ausnahmen , die manchmal etwas cholerisch veranlagt sind. Ich kann das Klinikum Altenburger Land weiterempfehlen, wenn man nicht gerade ein Problem damit hat, das es eine hübsche Kleinstadt ist. PS: seht Euch das Video ABG- Altenburg-OK auf YouTube an, um euch einen Eindruck von der Stadt zu schaffen:-)

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