PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Innere
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Pneumo IMC
·
07/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Die Pneumo IMC kann ich als Station empfehlen. Man muss zwar auch relativ viele Blutabnahmen machen, v.a. wenn man alleine als PJler auf der Station ist, ist man ziemlich lange damit beschäftigt, aber dafür sind interessante Fälle auf Station. An den Visiten kann man immer regelmäßig teilnehmen. Man kann selbständig Patienten schallen und anschließend vorstellen. Wenn man sich ein bisschen dahinter klemmt und motiviert ist, darf man auch mal einen ZVK, eine Arterie oder eine Pleurapunktion machen. Sonst schreibt man in der verbleibenden Zeit meistens Briefe oder nimmt Patienten auf. Es ist auch immer möglich die Patienten in die unterschiedlichen Untersuchungseinheiten zu begleiten z.B. in den Herzkatheter. Es war immer möglich seinen Studientag zu nehmen, zum Essen und zu den PJ Fortbildungen zu gehen.
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