PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus

Innere

Muelheim an der Ruhr, Deutschland · 8 Wochen · Station Innere · 03/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573

Erfahrungsbericht

Ich habe letztes Jahr mein Innere Tertial gemacht, wobei die Erfahrungen hier durchwachsen waren. Einige Stationen und Ärzte sind top, sowohl bezüglich der Lehre, als auch menschlich. Leider lässt der Rest des Hauses zu wünschen übrig. Dabei spielen sich einige AÄ, vor allem die frischen, ziemlich auch und missbrauchen die PJler als persönlichen Blutabnahmedienst, andere ignorieren einen völlig. Vor allem diese AÄ entlassen die PJler quasi nie vorzeitig in den Feierabend, obwohl dabei keinerlei Aufgaben mehr da sind. Lehre seitens der OÄ findet sporadisch bis selten statt. Ein Teil der Pflege ist super nett und höflich, während andere einen Grad an Unfreundlichkeit erreichen, der schwer nachvollziehbar ist. Dies liegt jedoch auch daran, dass es keinerlei einheitliche PJ Richtlinien im Haus gibt. Bei der Einführungsveranstaltung wird das Eine erzählt, während die PJ-Beauftragten etwas völlig anderes sagen und schließlich auf Station eine Art eigener Hierarchie herrscht, welche sich so zusammenfassen lässt: "Das war schon immer so..."

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