PJ-Tertial-Bericht am St. Ansgar Krankenhaus

Innere

Hoexter, Deutschland · 8 Wochen · Station 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial in Höxter hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Zunächst war ich einige Wochen auf Station. Danach in der Diagnostik, 2 Wochen auf Intensiv und zum Schluss in der Notaufnahme. Zu Beginn hatte ich einen sehr engagierten Assistenten, der mir viel erklärt hat und mich überall mit hingenommen hat. Am Ende habe ich 2 Zimmer mit 4 Patienten eigenständig betreut und von Aufnahmeuntersuchung bis zum Arztbrief alles selbst gemacht. Die Oberärzte und Chefärzte haben mich gelegentlich zu spannenden Untersuchungen dazugeholt und auch viel erklärt. Mittags gibt es immer eine Röntgenbesprechung von allen Station. Es war ebenfalls möglich bei allen Untersuchungen zuzuschauen. ZVK Anlagen, Pleurapunktionen etc. waren ebenfalls möglich. Unterricht hat im gesamten Tertial leider nur einmal beim Chefarzt stattgefunden. Mittagessen war täglich möglich und wird vom Haus bezahlt. Um 16:30Uhr findet eine kurze Übergabe für die Diensthabenden statt, danach konnte ich meistens nach Hause gehen. Rückblickend war es ein sehr gutes Tertial. Alles steht und fällt immer mit dem Assistenten, der einen betreut.
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