PJ-Tertial-Bericht am Lukaskrankenhaus
Anästhesiologie
Neuss, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP / Intensiv
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Die Betreuung ist im OP excellent und auf Intensiv auch gut. Man hat immer die Möglichkeit Fragen zu stellen und Themen zu besprechen die man interessant findet. Natürlich ist es auch davon abhängig mit welchem der OAs man gerade unterwegs ist - die Stimmung ist aber nie so, dass man sich nicht frei heraus trauen kann zu fragen. Manch ein Kollege achtet auch etwas mehr als der andere darauf, dass man seine Fertigkeiten verbessert. Leider kam ich aber im Alltagstrott nicht dazu alles das mitzunehmen was ich mir vorgenommen habe (Pat. zu krank; neuer Assistent soll Tätigkeiten übernehmen; etc). Sehr angenehm ist auch, dass auf private Termine Rücksicht genommen wird. Ansonsten ist man aber von 7-15/16 Uhr eigentlich immer in der Klinik, und somit bleibt auch nicht mehr wirklich viel Zeit an normalen Tagen (nicht-studientagen) großartig noch etwas nachzuarbeiten. Die angepeilten 5-6h/d sind eher eine Ausnahme.
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