PJ-Tertial-Bericht am Marien-Hospital Witten
Allgemeinchirurgie
Witten, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemein-/Viszeralchirurgie,Orthopädie/Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie
·
12/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 brutto, Wochenenddienste 15€/Std oder einen Tag frei
- Gebühren
- Essen 3 xtgl frei und regelmäßig möglich
Erfahrungsbericht
Die Orthopädie sticht positiv heraus. Hier ist es nett, man lernt was und kann viel im OP mitmachen, in der Ambulanz kann man gut nähen üben. In der Gefäßchirurgie kann man auch viel im OP assistieren, lernt aber weniger. In beiden Abteilungen kann man auch bei aufwändigeren Sachen gelegentlich erste Assistenz sein.
In der Allgemeinchirurgie lernt man kaum was, kann gelegentlich Kamerakind/Hakenhalter/Fadenknipser bei eher eintönigen OPs sein, hat viel Stationsarbeit. In der Ambulanz ist es eher eintönig (Hernienzentrum). In die wesentlich interessanteren Sprehstunden kamen wir nie. Kaum jemandem ist es wichtig dass man was brauchbares Lernt, mit Ausnahme ein paar weniger wirklich netter und engagierter Ärzte.
Insgesamt viel Stationsarbeit. Wochenenddienste werden erwartet, dadurch gibts nen freien Tag oder 15€/Std. Rotationen möglich. Verpflegung sehr gut.
Man bekommt sein Tertial durch die Rotationen schon einigermaßen rum. Zwischendurch hat man im Tagesverlauf durchaus mal Leerlauf. 1 Studientag alle 2 Wochen fest.
Bewerbung
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