PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Stadt Soest
Innere
Soest, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Onkologie, Geriatrie, Gastroenterologie
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Das Tertial im Klinikum Soest hat mir wirklich sehr gut gefallen. Mit etwas Eigeninitiative kann man ein sehr lehrreiches und spannendes Tertial verbringen. Man muss sich nur bewusst sein, dass man etwas selbst hinter den Seminaren und der Übertragung von Verantwortung hinterherlaufen muss, dann kann man eine super Zeit mit vielen Freiheiten genießen. So gut wie alle Mitarbeiter sind gerne bereit einem Pjler etwas zu erklären und nehmen einen nett in der jeweiligen Abteilung auf.
Pro
-in vielen Abteilungen erhält man bei Engagement viel Verantwortung und bekommt sehr viel erklärt
-eigenes Telefon
-mit Eigeninitiative bezüglich des Kontaktes zur IT auch Assistenten-Computerzugang
-Möglichkeit bezahlte Rufdienste nachmittags/nachts und am Wochenende zu machen (man erhält auch ein Dienstfahrzeug dafür)
-Essen umsonst und gut
-vergünstigte Mitgliedschaft im hauseigenen Fitnessstudio
-die Blutabnahmen werden (solange es zu keinen Krankheitsfällen kommt) von den Stationsassistentinnen der Pflege übernommen (das heißt kaum BE, außer man möchte üben)
-Betreuung durch Assistenzärzte (hier ist man leider immer etwas abhängig davon, dass man mitgenommen wird, aber nach kurzer Zeit hat man raus, bei wem man viel Lernen und selbst machen kann)
-man kann in alle Abteilungen der Inneren rotieren, wenn man sich selbst darum kümmert
-große Variation an Seminaren (die Dozenten am besten immer vorher anrufen, dann findet auch das meiste statt), die Seminare werden größtenteils von Chefärzten gehalten
-Hospitationsmöglichkeiten in verschiedensten Bereichen, wenn man sich selbst kümmert (Gynäkologie, Schmerzambulanz, ...)
-jederzeit kann man in der Notaufnahme mitarbeiten oder mal einen Dienst miterleben
-viele Freiheiten (ein Kaffee mit den Pjlern ist auch drin, Urlaub ist auch kurzfristig kein Problem)
Kontra
-je nach Abteilung fühlt man sich etwas wie in einer Famulatur und bekommt aus meiner Sicht viel zu wenig Verantwortung übertragen
-Oberärzte erklären zwar gut, aber kümmern sich ansonsten eher wenig um die Pjler
-lediglich die Seminare zu Kardologie, Gastroenterologie und Anästhesie finden regelmäßig statt, um den Rest muss man sich selbst kümmern
Bewerbung
Über die Uni Münster, also das PJ Portal .
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