PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Psychiatrie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1a, 18a
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Ich war wirklich super zufrieden. Angefangen habe ich auf der geschlossenen Station und dort gleich nach zwei oder drei Tagen meine erste eigene Patientin aufgenommen. Dann hat man nach und nach einen eigenen Patientenstamm aufgebaut, zwischenzeitlich hatte ich 7 eigene Patienten. Man hat dann alles erstmals soweit selbst organisiert (Fremdanamnesen bei Familie und Ärzten, Arztbriefe anfordern, etc) und dann anschließend direkt mit dem Oberarzt besprochen. Das einzige was man nicht machen durfte, war das verordnen von Medikamenten.
Danach war ich nich auf der offenen Station, allerdings nur knapp 4 Wochen, weil ich mir im letzten Tertial am Ende 4 Wochen frei genommen habe. Auch hier hatte ich eigene Patienten. Alle waren sehr freundlich und das war von allen Tertialen das einzige was einem eigenständigen Arbeiten nahe kam und tatsächlich ans "richtige Arztsein" herangeführt hat :). Wenn man wirklich an Psychiatrie interessiert ist, kann ich es nur empfehlen !
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