PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Euskirchen

Gynäkologie

Euskirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kreißsaal, Station 1A und B, Brustzentrum · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 Euro Aufwandsentschädigung und ggf. zusätzlich bezahlte chirurgische Dienste

Erfahrungsbericht

Das Tertial umfasst die Bereiche Gynäkologie, Geburtshilfe und das Brustzentrum. In der Gynäkologie und Geburtshilfe habe ich am Anfang parallel mitgearbeitet. Man kann schnell eigenständig Aufgaben auf Station und in der Notaufnahme übernehmen. Auch im OP konnte ich häufig assistieren und war sehr positiv von dem tollen Arbeitsklima im OP überrascht, da ich zuvor in anderen Häusern auch schon ganz andere Erfahrungen gemacht hatte. Das letzte Drittel meines Tertials habe ich dann im Brustzentrum verbracht. Die ganzheitliche Betreuung der Brustkrebspatientinnen (u.a. mit Unterstützung von einer Selbsthilfegruppe/ Psychoonkologin) hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich in beiden Abteilungen sehr wohl gefühlt und kann das Tertial in der Gynäkologie und das Haus allgemein für ein PJ nur empfehlen. Das Marien-Hospital Euskirchen ist ein familiäres Haus, in dem PJler (in den meisten Fällen) geschätzt und gefördert werden. Wir hatten jeden Tag die Möglichkeit auch an Fortbildungen anderer Fachbereiche teilzunehmen und eine eigene PJ-Koordinatorin, die sich um unsere Anliegen gekümmert und sich für viele unserer Verbesserungsvorschläge eingesetzt hat.
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