PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Hämato/Onko Normalstation (20), Internistische Intensivstation (93), NFZ
·
09/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Vorneweg: Insgesamt sehr gute Organisation! (Einführungstag, fester Mentor, regelmäßiger und guter PJ-Unterricht)
Innerhalb des PJ-Tertials sind zwei Rotationen á 8 Wochen vorgesehen. Man wird im Voraus per E-Mail kontaktiert und darf Wünsche angeben. Zur Auswahl stehen dabei die Normaltstationen aller internistischen Kliniken sowie die Notaufnahme. Weiter ist für jeden Studenten eine 1-wöchige Rotation auf eine Intensivstation vorgesehen.
Nette Ärzte, man wird als PJler geschätzt und darf unter Supervision auch selbstständig Patienten betreuen. Die Arbeitszeit entspricht allerdings auch der der Ärzte.
Bewerbung
Bewerbung für externe Studenten postalisch mittels Antrag im vorgegebenen Zeitraum (zu finden auf der PJ-Homepage der Uniklinik)
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