PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Chirurgie
Gehrden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie
·
09/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Allgemein: in der Klinik soll 4x wöchentlich Unterricht stattfinden (Chirurgie, Sono, Radiologie, innere), wobei anfangs ziemlich viel ausgefallen ist. Mit der Zeit fand der Unterricht dann aber regelmäßig statt und hat mir sehr gut gefallen. Unfallchirurgie: das Team ist sehr nett und bemüht, einem was beizubringen. Man ist sowohl im OP als auch auf Station und in der ZNA und darf vor allem in der ZNA selbstständig arbeiten. Die Unfallchirurgen haben keinen Studentenunterricht gemacht.
Viszeralchirurgie: hier stand man sehr häufig den ganzen Tag im OP, was an sich sehr Spaß gemacht hat (gutes Klima, Oberärzte sehr nett, bringen einem vieles bei, man darf immer nähen und manchmal auch mehr machen), allerdings sind dadurch Station und ZNA zu kurz geraten, was ich sehr schade finde. Im Team kam es darauf an, mit wem man arbeiten durfte, und man hatte das Gefühl, dass es zwischen den Kollegen einige Probleme gibt. Insgesamt aber trotzdem ein nettes Tertial und für jeden richtig, der Lust auf Chirurgie hat
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