PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Wels-Grieskirchen

Anästhesiologie

Wels, Oesterreich · 8 Wochen · Station Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin II · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650 brutto

Erfahrungsbericht

Der Monat auf der Anästhesie II in Wels war echt super. Das Team ist mega nett und der Primar ist extrem bemüht, dass man soviel sieht und machen darf wie nur möglich. Ich durfte mir eigentlich jeden Morgen aussuchen, wo ich hinwill und zwischendrin durfte ich zwischen den OPs hin- und herpendeln. Es hing natürlich etwas vom Arzt ab, aber ich durfte eigentlich sehr viel machen, vom Intubieren bis zum Mitentscheiden, welche Medikamente gegeben werden. Auf der Intensiv gab es etwas weniger zu machen, aber dafür habe ich sehr viel erklärt bekommen. Da man eh recht frei ist, kann man eigentlich auch gehen, wann man will, aber da es echt interessant war, bin ich gerne länger geblieben. Es gibt leider nur allgemeine Fortbildungen für Turnusärzte, die jeden Donnerstag um halb 4 stattfinden. Die Themen sind sehr unterschiedlich und es hängt sehr vom Vortragenden ab, ob es gut ist oder nicht. Generell ist das Haus sehr um Studenten bemüht und man wird als KPJler wirklich wertgeschätzt und ist meistens voll im Team integriert.

Bewerbung

Ich habe mich ca. ein Jahr im Voraus beworben und habe ohne Problem einen Platz bekommen.
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