PJ-Tertial-Bericht am Praxis

Allgemeinmedizin

Innsbruck, Oesterreich · 8 Wochen · Station Dr. Schulze · 10/2018 – 01/2019

Veröffentlicht am

4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Den Monat bei Dr. Schulze in der Praxis war bisher der schlechteste Teil meines KPJs. Man ist nicht viel mehr als eine billige Arbeitskraft. Ich durfte Blutabnehmen, Infusionen legen, mir ganz selten mal bei der Gesundenuntersuchung die Patienten selber anschauen und eventuell hier und da mal eine Spritze geben. Ansonsten bin ich eigentlich nur daneben gesessen und war dafür zuständig die Patienten aufzurufen, das EKG anzubringen bzw. wieder richtig aufzuhängen und alle Tätigkeiten zu erledigen, die sonst niemand machen will. Dabei sollte ich dann auch noch so wenig im Weg stehen/sitzen wie nur möglich. Das einzig Positive an dem Monat war, dass ich relativ viel Freizeit hatte (musste nicht bei den Hausbesuchen mitgehen), ich jetzt sehr gut im Blutabnehmen bin und ich mir viele EKGs anschauen konnte. Die Fortbildungen bestanden darin, dass wir uns zwischendrin mal kurz hingesetzt haben und ein paar Themen durchgesprochen haben, aber besonders viel habe ich trotzdem nicht dazugelernt. Ich habe mich eigentlich sehr auf meinen Monat bei der Allgemeinmedizinerin gefreut und wurde absolut enttäuscht.

Bewerbung

Ich habe mich ca. ein halbes Jahr vorher beworben und habe dann auch relativ schnell eine Antwort bekommen.
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