PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Kinder/Jugendpsych.

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station Zauberzwerge, Jugendakutstation · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich bin vor allem in der Tagesklinik für Kinder (5-9j) und der Jugend akut Station (13-17j) eingesetzt worden. Bei den Kindern geht es erstmal um Kontaktaufnahme und Beobachtung. Da darf man mit den Kindern spielen. Psychopathologischen Befund erstellen. Man ist bei Elterngesprächen, Aufnahmen, Vorgesprächen undJugendamt Helfer runden dabei. Körperliche Untersuchungen. EKGs. Man darf bei Ergo/mototherapien teilnehmen. Bei Testungen dabei sein. Die Jugendstation war für mich interessanter, weil mehr los war. Ich konnte eigenständig Patienten aufnehmen und betreuen. Selbst Gespräche führen. weiterführende Diagnostik anmelden. Hinter Befunden hertelefonieren. Briefe schreiben.... Das tun was man als Arzt macht. Dabei hatte ich immer einen Ansprechpartner und konnte alles fragen. War eine tolle Zeit.

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