PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Aarau

Innere

Aarau, Schweiz · 8 Wochen · Station Gesamtes Haus 7 und Notaufnahme · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1400

Erfahrungsbericht

Ich habe mein PJ-Tertial in der Inneren Medizin in Aarau genossen. Drei Aspekte möchte ich besonders hervorheben: Erstens das institutionalisierte Teaching: tägich 45 Minuten Morgen-Fortbildung, am Dienstag zusätzlich Mittagsfortbildungen, für Unterassistenten wöchentlich sehr emfehlenswerter EKG- sowie Röntgenunterricht. Zweitens das persönliche Teaching: Sowohl von den Assistenten als auch von den Oberärzten wird (zumindest auf Nachfrage) alles kompetent und auch gerne erklärt. Die Notaufnahme eignet sich besonders, um unter guter Anleitung fachlich weiterzukommen. Drittens die Anerkennung: Im persönlichen Umgang mit den Kollegen habe ich mich sehr wertgeschätzt gefühlt und die angemessene finanzielle Entlohnung (1500 Franken + Zuschläge für Wochenend- und Spätdienst) spiegelt die Anerkennung durch die Institution KSA wider. Einige Nachteile: Schnuppern in andere Fachgebiete ist nicht immer möglich, Aarau ist nicht der Nabel der Welt und liegt auch nicht in den Bergen, das Personalwohnheim ist nicht das sauberste. Auch die Entfernung zu guten Freunden und Familie kann belastend sein. Fazit: Ein sehr gute PJ-Tertial für Leute, die fachlich viel lernen wollen und weniger Wert auf Stadt und Umgebung legen.
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