PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Klinik, Klinikum St. Georg

Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Pneumologie, Kardiologie · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Generell ist die Robert Koch Klinik ein kleines Haus und wenn dort viele PJler sind verteilen sich die Aufgaben gut und es wird versucht auf die Rotations-Wünsche einzugehen. Man kann auf die Pulmo, Geriatrie, Kardiologie, Gastro, IMC, ZNA und Onkologie rotieren. Am ersten Tag ist man erst mal für die Einführungsveranstaltung im Haupthaus. Die Einteilung erfolgt dann in Grünau durch den PJ-Koordinator. Mein Bericht beruht natürlich auf meinen Erfahrungen und kann bei besserer Besetzung (Ärzte/PJler) natürlich ganz anders ausfallen. Pulmo 1B: Etwas chaotisch da man als PJler quasi 3 Ärzten zuarbeitet. Für den Anfang war das ganz okay, allerdings musste man sehr darum kämpfen regelmäßig im selben Bereich Visite mit zu laufen. Die Besetzung hat sehr viel gewechselt, die Assistenten waren aber alle sehr nett und bemüht, trotz stressigem Alltag auch mal etwas zu erklären. Ich selbst finde es einfach gut im PJ schon ein wenig auf die mündliche Prüfung vorbereitet zu werden, befragt zu werden empfindet allerdings nicht jeder als angenehm. Blut nehmen die Schwestern zum Teil ab, sodass man nicht mit Blutentnahmen überhäuft wird. Zu den Typischen Aufgaben gehören: Aufnahmen, Blutabnahmen, Flexülen, Anmeldungen machen, Briefe diktiere, Pleurapunktionen (unter Aufsicht), Aufklären... Zwischendurch müssen die PJler Aufnahmen im Schlaflabor machen, hier hat eine ausführliche Einführung leider etwas gefehlt. Kardio: Kleine Station, bei mir die meiste Zeit nur mit einer Assistenzärztin besetzt, daher viel Arbeit und keine Langeweile. Hier war das mitlaufen bei der Visite fast immer möglich und man konnte immer Fragen stellen. Langzeit EKG und Blutdruck Auswertung, Kipptisch, Ergometrie wurde erklärt. Die Aufgaben waren ähnlich wie auf der Pulmo. Auch ins Herzecho konnte man jederzeit mitgehen. Netter Oberarzt den man auch alles fragen konnte, wenn mal Zeit dazu da war. Gastro: Super Station mit netter Oberärztin und Fachärztin die alle Fragen beantworten und auch zur Endoskopie einladen. Lehrreiche Chefarztvisite. Leider war ich dort nur 2 Wochen. Fazit: + Sehr nette Assistenzärtinnen/-ärzte im gesamten Haus + Kleines Haus, man kennt schnell viele Gesichter + Wenn man sich einbringt bekommt man auch viel erklärt und gezeigt + Guter Kontakt zur Pflege - leider nur PJ- Fortbildungen im Haupthaus mit 45 min Fahrzeit verbunden , es war auch nicht so gern gesehen wenn man dort hin verschwand. Die Hausinternen Fortbildungen waren leider nicht dazu da für PJler mal in Ruhe Fragen zu stellen und zum Teil sehr speziellen Themen gewidmet. - keine Kantine, Mitagessen muss man sich selbst mitbringen - zeitweise schlechte Besetzung und damit auch stressige Stimmung - da ich kein Leipziger Student war musste ich mir ein Monatsticket kaufen da Grünau etwas weiter draußen liegt

Bewerbung

Über die Uni Leipzig, mittlerweile glaube ich auch über das PJ-Portal Anschließend weitere Koordination mit Frau Tuczek vom St. Georg
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.