PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Innere
St.Gallen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Hämatoonkologie, Nephrologie, Rheumatologie, AIM
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 950
Erfahrungsbericht
Pro:
- top organisierter Ablauf mit Schlüsselübergabe, Bezug des Personalwohnheimes, Einführungsveranstaltung sowie auch weiterer Ablauf. Der E-Mail Verkehr war immer komplikationslos und schnell
- die Unterkunft wird gestellt und ist mir 370 CHF für Schweizer Verhältnisse sehr günstig. Ausserdem kommt jeden Tag eine Reinigungskraft, die Bad und Küche reinigt, sodass man sich von Gemeinschaftsbad und Küche nicht abschrecken lassen sollte
- Dienstkleidung wird gestellt
- sehr gutes (wenn auch teures) Mensaessen
- sehr guten Fortbildungen (DIM-Seminar, praktisches Seminar, Fall der Woche, kleine Fälle, EKG-Seminar, Infektiolunch und Kardiolunch (sogar mit Verpflegung)) und noch weitere optionale Vorträge --> v.a. geht die Lehre immer vor der Stationsarbeit, das hat mir sehr gefallen
- man ist vollwertiger Bestandteil des Teams und wird auch zum Ski-Tag Weihnachtsessen etc. eingeladen
- Eintritts- und Austrittsgespräch mit Feedbackmöglichkeit der Klinik gegenüber und Feedback von den Stationen an einen selbst (man hat übrigens einen Unterassistenten-Koordinator, an den man sich immer wenden kann)
- sehr nette und freundliche Kollegen (etwas, was man aus Deutschland nicht unbedingt immer so gewohnt ist :D)
- ziemlich gute Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung. Ich habe die Wochenende immer genutzt und mir sehr viel angeschaut. Die anderen UHUs , die mit mir da waren, waren auch sehr unternehmenslustig, sodass mein Tertial ein echtes Erlebnis war und ich mich gerne daran zurück erinnern werde :)
Contra:
- wie immer steht und fällt natürlich alles mit dem betreuenden Arzt. Bei mir war es leider so, dass ich einem Monat lang mir einer Aerztin auf Station war, die selber sehr schlecht Deutsch gesprochen hat und deshalb wenig erklären konnte (habe das gleich von anderen UHUs von anderen Stationen ebenfalls gehört)
- man bleibt im Durchschnitt bis ca. 17:00 Uhr also für die unter euch, die gerne früh nach hause gehen, ist dieses Spital eher nicht geeignet
Bewerbung
1,5-2 Jahre
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