PJ-Tertial-Bericht am Buergerspital Solothurn
Allgemeinchirurgie
Solothurn, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie, Orthopädie, Notfall
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1700
- Gebühren
- 300
Erfahrungsbericht
Das Positive zuerst: Die Arbeit auf der Notaufnahme ist wirklich super und man lernt und sieht viel. Selbstständiges Arbeiten ist möglich. Insgesamt war die Zeit dort sehr gewinnbringend und hat das Tertial gerettet. Sonst wäre es leider eher unbefriedigend gewesen.
Weiterer Pluspunkt: Man verdient überdurchschnittlich gut und hat relativ viel Freizeit.
Leider verbringt man kaum Zeit im OP. Zuschauen ist zwar immer möglich, selbst am Tisch zu stehen ist eher selten der Fall. Und falls doch, sieht man wenig und machen darf man so gut wie nichts. Wer gerne viel selbst machen möchte und einen hohen Leistungsanspruch hat, ist hier an der falschen Adresse. Auf Station geht man Visite und schreibt Arztbriefe. Mehr ist meistens nicht zu tun, sodass man häufig früher gehen kann. Teaching findet kaum statt. In Summe ist das Team aber sehr nett und erklärt auch gerne.
Das Krankenhaus vermittelt den Eindruck, als wäre es eigentlich überbesetzt und bräuchte keine Studenten. Wer Spaß an Chirurgie hat, sollte sich eher ein anderes Krankenhaus suchen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.