PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Robert Koch Gehrden
Chirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 26/28/32
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr gutes Haus um sein Chirurgie Tertial zu absolvieren. Einsatzbereiche waren die Allgemein/Gefäßchirurgie sowie die Unfallchirurgie. Die ACH ist jedoch deutlich größer, so dass man deutlich länger in der ACH als in der UCH war.
Pro:
+Nettes Team
+Gute Einbindung in das Team
+Wenn Zeit vorhanden ist erklärt jeder Arzt gerne viel und lässt einen machen
+Auch die Oberärzte und der Chef sind sehr nett und erklären gerne
+PJ Unterricht durch die Innere (Sono Kurs und Fallvorstellung ) sowie durch die Radiologie findet regelmäßig statt
+Man darf viel selber im OP machen, wenn man daran Interesse hat
+Es gibt Stationsassistenten die für Blutabnahme und Viggos legen zuständig sind.
Kontra
-Man steht sehr viel im OP (wir waren drei PJler bei den Allgemeinchirurgen und standen regelmäßig alle gleichzeitig im OP)
-Wechseln in die Unfallchirurgie geht nur, wenn genug PJler in der Allgemeinchirurgie sind, da man dort fest als Hakenhalter eingeplant ist
-PJ Unterricht der Chirurgie findet nur sehr selten statt
-Visite meist unter Zeitstress da morgens vor der Röntgenbesprechung
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