PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kaufbeuren

Pädiatrie

Kaufbeuren, Deutschland · 8 Wochen · Station Station, Ambulanz, Neonatologie · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Wirklich nette Station mit angenehmer Arbeitsatmosphäre. Engagierte Assistenzärzte, die (natürlich manche mehr als andere) bemüht sind, einem etwas beizubringen, sonographiert wird z.B. viel. Oberärtze und Chefarzt auch immer zu Erklärungen bereit. Hauptaufgaben sind Arztbriefe schreiben und Anamnese/Untersuchung in der Ambulanz. Bei der Chefarztvisite wird auch mal eine Teilnahme an der Patientenvorstellung erwartet. Ich sollte außerdem eine der mittwöchlichen Fortbildungen halten (freie Themenwahl). Wer mag, kann an Nachtdiensten teilnehmen. Die Nachteile waren überschaubar: das klinikeigene Wohnheim hat kein WLAN, außerdem muss man sich wohl relativ früh bewerben, wenn man hier noch eines der (kostenlosen) Zimmer bekommen will. Kaufbeuren ist eine kleinere Stadt, die nicht wahnsinnig viele Freizeitmöglichkeiten bietet. Wer ein Auto zur Verfügung hat, ist immerhin halbwegs schnell in den Bergen.

Bewerbung

Habe mich ca. ein halbes bis dreiviertel Jahr vorher beworben. Je früher, desto besser hinsichtlich der Wohnsituation. Es ist wohl nicht überfüllt, also geht es vermutlich oft auch noch kurzfristiger.
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