PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz

Augenheilkunde

Chemnitz, Deutschland · 8 Wochen · Station Augenheilkunde · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca 370 €

Erfahrungsbericht

Das PJ-Tertial in der Augenheilkunde in Chemnitz war super, ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden. Die Ärzte sind sehr nett, ich war schnell im Team integriert. Die ersten Wochen war ich auf Station: Flexülen legen, (aktive) Teilnahme an Visiten, Konsile anmelden, Arztbriefe schreiben, ... letztlich macht man als PJler (fast) alles , was die Ärzte auch machen. Die restliche Zeit war ich in der Ambulanz: Spezialsprechstunden, Sehschule, Diagnostik (OCT, FAG etc.), Akute. Hier war immer viel zu tun, es hat aber viel Spaß gemacht! Und das ärztliche Team ist sehr daran interessiert, dass man als PJler selbstständig arbeitet. Auch im OP ist man als PJler gern gesehen, man darf ein wenig assistieren. Ich kann die Augenklinik nur empfehlen, wenn man sich für das Fach interessiert und man viel lernen möchte. Wenn man sich für etwas bestimmtes interessiert, hat man immer die Möglichkeit, mit den Ärzten zu sprechen. In der Regel werden die Wünsche berücksichtigt :) 1x pro Woche gibt es eine PJ-Fortbildung, die ich nicht immer so interessant fand ... die Fortbildung ist nicht verpflichtend, deswegen bin ich teilweise erst garnicht hingegangen.
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