PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock
Kardiologie
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 9a
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Zuerst einmal ist die Betreuung sowie die Sachen, die man machen darf/einem beigebracht werden stark abhängig von den Stationsärzten, welche in der Inneren Medizin häufig (alle paar Monate) von Station zu Station rotieren. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit meinem Tertial auf der Kardiologie gewesen. Jeden Tag sind i.d.R. morgens gleich 3-6 Flexülen zu legen, danach kümmert man sich um die Blutentnahmen (unterschiedlich viele, mal 12, mal auch nur 2-3) und zum Schluss Infusionen, Druckverbände nach Herzkatheteruntersuchung etc, Fäden ziehen. I.d.R. beginnt dann die Visite, sodass man die Aufnahmeuntersuchungen nach der Visite macht. Ich hatte auch die Möglichkeit Briefe zu schreiben (allerdings hauptsächlich dann, wenn einer der beiden Ärzte Urlaub hatte oder aufgrund der Teilzeitstelle früher gegangen war, da es leider keinen separaten PC für Studenten gibt). Am Ende des Tertials durfte ich ebenfalls die Visite (natürlich von dem Stationsarzt begleitet) in einigen Zimmern machen. Wenn wenig zu tun war durfte ich mir auch jederzeit Untersuchungen/Prozeduren in der Klinik angucken, teilweise durfte man sogar assistieren/eine Prozedur unter Anleitung durchführen.
Jeden Mittwoch gibt es eine Fortbildung für Ärzte mit anschließender Fallvorstellung und Besprechung auf Station nur für die PJ-ler. Montags gibt es ein PJ-Seminar, was allerdings vom PJ-Sprecher organisiert werden muss. Und Donnerstags wäre die Möglichkeit der Teilnahme an einem Seminar der Radiologie für Studenten/PJ-ler.
Jeder PJ-ler hat einen Tag, an dem er in der Notaufnahme (heißem Dienst) arbeiten muss, kann ich aber sehr empfehlen. Wenn man möchte kann man aber mit entssprechendem Freizeitausgleich aber auch noch weitere Notaufnahmedienste machen.
Bewerbung
Über das PJ-Portal. Auf welcher der Station in der Inneren Medizin man landet, ist allerdings dann Zufall.
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