PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau
Innere
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B2 Hämatologie/Onkologie
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400,00
Erfahrungsbericht
Mein Innere-Tertial hätte besser nicht sein können. In der Klinik ist es (im Tausch mit anderen PJ-lern) grundsätzlich möglich zu rotieren. Jedoch habe ich mich bewusst für die Häma/Onko entschieden, da ich dort meine größten Defizite in der Inneren hatte und habe die Entscheidung keine Sekunde bereut.
Ich habe sofort gut ins Team gefunden und fühlte mich zu keiner Zeit alleingelassen mit meinen Aufgaben. Ich durfte auch wirklich viel machen und habe einiges gelernt. Wenn man motiviert ist und Einsatz zeigt, ist man auf dieser Station goldrichtig.
Auch im Arbeiten mit der Pflege gab es null Probleme. Es hat mir richtig viel Spaß gemacht in diesem Team.
Wenn es die Zeit erlaubt hat, konnte ich auch jederzeit in die Funktionsabteilungen und mir dort Untersuchungen anschauen.
Die PJ-Fortbildungen für alle PJ-ler des Hauses waren ganz gut, fielen aber manchmal aus. In der Inneren Klinik II gab es für uns zusätzlich einmal wöchentlich eine oberärztliche Fallbesprechung, bei der jeder PJ-ler einen Fall vorstellte und wir den gemeinsam besprochen haben. Aber ganz entspannt mit Käffchen und ohne vorher wirklich was vorbereiten zu müssen. Dabei wurden wir auch immer ganz gut fürs mögliche Examensfragen vorbereitet.
Insgesamt einfach sehr zu empfehlen :)
Bewerbung
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