PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Esslingen
Chirurgie
Esslingen a.N., Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Thorax- und Gefäßchirurgie
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Zeit in der Chirurgie war insgesamt wirklich gut. Nachdem man Blut abgenommen hat, hat man im Anschluss oft wirklich viel gelernt. Im OP hat man je nach Operateur mitoperieren können und die einzelnen Schritte wurden besprochen. Klar, man war auch mal der dumme Hakenhalter aber insgesamt war die Ausbildung auch im OP-Saal gut. Die Stimmung war auf allen Stationen recht gut, die Oberärzte waren nett und man wurde ins Team eingebunden.
In der Allgemeinchirurgie waren das Betreuen eigener Patienten, sowie die selbstständige Durchführung der Visite möglich. Die Chefärzte waren jederzeit motiviert Fragen zu beantworten und einem etwas beizubringen. In der Notaufnahme konnte man selbstständig arbeiten und hat die Patienten im Anschluss besprochen. Die Assistenzärzte waren in allen drei Fachrichtungen super!
Einziger Minuspunkt war, dass man teilweise sehr lange im OP stand und oft nicht zum Essen kam. Dadurch hat man allerdings auch viele wichtige Einblicke in die verschiedenen OP-Verfahren bekommen.
Insgesamt ein tolles Tertial!
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