PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Anästhesiologie
Ulm, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensiv/OP/ZINA
·
08/2017 – 11/2017
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Als PJ'ler durfte man, wenn die Kollegen gemerkt haben das man sich bemüht und was lernen möchte schnell invasivere Techniken in OP und Intensivstation durchführen. (Bspw. ZVK's, Arterien, Pleurapunktionen). Auf der Intensivstation wurde einem ein Patient zugeteilt den man dann unter Aufsicht des Oberarztes dort selbst betreuen durfte. In der Notaufnahme hatte man einen Arzt als Ansprechpartner, dem ich regelmäßig meine vorgesichteten und untersuchten Patienten vorgestellt habe und mit ihm dann das weitere Procedere besprochen und gemeinsam einen Plan für den jeweiligen Patienten erarbeitet.
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