PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Visceralchirurgie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B220
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Allgemein- und Visceralchirurgie hat mir in Jena sehr gut gefallen. Man durfte regelmäßig mitoperieren und je nach Operateur auch einiges selber machen und nicht nur stupide Haken halten. Es ist viel Eigeninitiative gefragt und dann kann man auch vieles an Wissen mitnehmen. Man kann Sich selber einige Rotationen auf z.B. die IMC, Endoskopie oder in die jeweiligen Sprechstunden organisieren, die wirklich zu empfehlen sind. Ansonsten ist der Großteil der Arbeit auf Station, wie überall: Flexülen legen, Blut abnehmen, Briefe schreiben, Drainagen ziehen, Portnadeln wechseln usw. Besonders hervorzuheben ist das Lehrengagement von OA Tautenhahn, der wöchentlich für die PJler Sonokurse, Teaching, einen Laparoskopiekurs und Nahtkurse angeboten hat.
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