PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Benjamin Franklin
Neurologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Stroke Unit, Rettungsstelle, Reha-Station
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Neurologie im Benjamin Franklin war sehr gut. Das Team ist jung, freundlich und sehr kollegial.
Als Pjler wird man sofort gut integriert. Ziel ist stets die Betreuung von zwei Patienten gleichzeitig inkl. Aufnahme, Untersuchung anmelden, in der Visite vorstellen usw. unter Supervision selbstverständlich. Es wird sich viel Zeit für Teaching genommen. In den ersten 3 Wochen fanden bis zu 3x/Wo PJ-Fortbildung zu den wichtigsten Neurologischen Themenbereichen statt.
Die Patienten zeigen ein breites Spektrum an neurologischen Erkrankungen, man sieht auch nicht selten Erkrankungen aus der Ambosslernkarte "Sammelsurium der Neurologie".
Mittagessen geht eigentlich immer, neuerdings gibts auch für PJler 7€ Verzehrgutscheine. Es gibt einen Studientag pro Woche, man kann diese flexibel nehmen bzw auch sammeln und am Ende nehmen. Arbeitsbeginn ist um 8.00.
Man rotiert auf Normalstation (4a), Stroke Unit, Rettungsstelle und ggf. Neurologische Rehastation (36B). Man darf sich das komplett selbst einteilen, daher empfiehlt es sich, das möglichst schnell mit den anderen Pjlern zu besprechen.
Leider ist das ganze Haus ja ein bisschen marode und demnach natürlich auch die Neuro, soll aber wohl besser werden.
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