PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Allgemeinchirurgie
Fuerth, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Alle
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Am ersten Tag wurden wir nicht begrüßt, alle Ärzte sind automatisch davon ausgegangen, dass die eine PJlerin, die vorher bereits da war, uns alles zeigt. An der Visite konnten wir überlicherweise nicht teilnehmen, da wir direkt Blut abnehmen und Nadeln legen mussten und dann zeitnah in den OP mussten.
Auf der Station war die Pflege im günstigsten Fall desinteressiert, häufig jedoch unfreundlich. Ein "danke" oder "bitte" habe ich während der gesamten Zeit nicht gehört.
Im OP waren die PJler oft als erste Assistenz eingeteilt. Das hört sich zwar gut an, war jedoch häufig damit verbunden, dass man von den operierenden Oberärzten unfreundlich angegangen wurde, da man die Handgriffe nicht konnte oder falsch gemacht hat. Generell waren einige Oberärzte sehr wechselhaft in ihren Stimmungen - in der einen Sekunde noch zum Spaßen aufgelegt, wurde man in der nächsten Sekunde angeherrscht.
Zudem waren die Oberärzte der Meinung, dass man sich bei langen OPs (6-7 Stunden) nicht auswechseln lassen dürfte als PJler (Mittagessen sei kein Grund), da das unsteril sei.
So leid es mir tut, aber an dieser Tertial-Hälfte kann ich leider nichts Positives finden - ich habe jeden Tag nur abgehakt. Ich kann das PJ dort nicht empfehlen.
Bewerbung
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