PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern
Notfallmedizin
Bern, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Universitäres Notfallzentrum
·
07/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100
Erfahrungsbericht
Im universitären Notfallzentrum arbeitet man als Unterassistent, wie die anderen Angestellten, im Schichtbetrieb. Die Stimmung im Team ist sehr angenehm und kollegial. Als Unterassistent ist man direkt den Oberärzten unterstellt und kann so Patienten selbstständig betreuen (man kann sich auch bei den Assistenten einmal Hilfe holen, jedoch sind grundsätzlich die Oberärzte die Ansprechspersonen). Wundversorgungen (auch komplexere) werden selbstständig auf dem Notfall erledigt (wenn man dies noch nicht gemacht hat, lernt man es hier sehr schnell). Eine weitere Aufgabe der Unterassistenten ist es bei den Schockräumen aktiv mitzuhelfen (Schockraum-Protokoll ausfüllen, Rücksprache mit Neuroradiologen bei SHT, etc.).
Insgesamt eine hervorragende Möglichkeit sich mit der Notfallmedizin bzw. dem Management zu beschäftigen.
Bewerbung
Es spielt keine Rolle, ob man sich auf dem Notfall als Unterassistent auf der Medizin/Chirurgie anmeldet. Man kann sowohl chirurgische, wie auch medizinische Patienten betreuen.
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