PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden
Urologie
Baden, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Station und Ambulanz Urologie
·
12/2018 – 02/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 1435 Euro brutto, 1350 Euro netto
- Gebühren
- 450 CHF Wohnheim, 160 CHF Endreinigung Wohnheim, 100 CHF Parkplatz, 20 CHF Überweisung aufs deutsche Konto
Erfahrungsbericht
Es war die beste Zeit in der Klinik, die ich je hatte. Das Team ist super nett und man darf viel machen. Auch im OP oder auf Station herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Man wird herzlichst aufgenommen und komplett integriert. Wenn man selbst etwas schüchtern ist, kommen auch die (Ober-)Ärzte und die Fachfrauen für Pflege auf einen zu und erklären gerne die Tätigkeiten. Ich kann es jedem nur empfehlen auch mal in der Schweiz Erfahrung zu sammeln und auch besonders in der Urologie, weil das Fach in den meisten Unikliniken nicht in voller Bandbreite zum Vorschein kommt. Es lohnt sich definitiv!
Geschirr sollte man übrigens mitnehmen und die Schlüssel für das Zimmer kann man zur Not in der Notaufnahme (auch sehr spät) abholen. Das Essen dort ist für die Mitarbeiter vergünstigt (ca. 8,70 CHF) und war immer sehr lecker. Es gibt aber auch die Möglichkeit schnell zu Hause was zu essen, weil das Personalhaus direkt gegenüber der Klinik ist. In unmittelbarer Nähe gibt es auch einen Baregg-Center mit Sqash, Fitness, Bowling, etc. mit Bar&Restaurant. Auch gibt es direkt gegenüber vom Personalhaus einen Spar-Supermarkt und auch wenn die Preise höher sind als in Deutschland ist es eine sehr gute Möglichkeit Kleinigkeiten einzukaufen. Diejenigen, die mit dem Auto anreisen wollen, sollten auch an die Vignette denken (39 Euro/Jahr) und auch an die Zollvorschriften (Alkohol, Fleisch, etc.). Auf dem Weg in die Schweiz wird sehr oft kontrolliert, auf dem Rückweg wiederum kaum. Wenn man einen Diesel fährt, sollte man lieber in Deutschland tanken (die Grenze ist ca 22 km weit) und am besten auch direkt dort einkaufen.
Bewerbung
2 Monate vorher per Mail beim Chefarzt. Die Antwort kann ein wenig dauern.
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