PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Kufstein
Allgemeinchirurgie
Kufstein, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station S1/S2
·
05/2018 – 08/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 100 Euro pro Monat für die Wohnung
Erfahrungsbericht
Arbeitsbeginn ist jeden Morgen um 7 Uhr. Zunächst werden die Aufnahmen der Nacht sowie die anstehenden OPs besprochen.
Als PJler verbringt man die meiste Zeit im OP. Man steht eigentlich immer am Tisch und darf kleinere OPs wie Lipomexzisionen auch mal selbst durchführen. Da zahlreiche OPs minimalinvasiv durchgeführt werden und man dabei eigentlich immer die Kameraführung übernimmt lernt man auch das recht gut.
Nähen muss allerdings aktiv eingefordert werden.
Außerhalb des OPs habe ich viel Zeit in der Ambulanz verbracht und hier Patienten selbst untersucht und aufgenommen.
Das Team ist sehr nett und bezieht einen schnell mit ein. Briefe schreiben ist hier keine PJ Aufgabe, das übernehmen die Basisärzte. Das Blutabnehmen und Nadeln legen übernehmen in den meisten Fällen die Schwestern
Nach der Mittagsbesprechung um 15.00 Uhr kann man eigentlich immer nach Hause gehen.
Bewerbung
etwa 1 Jahr vorher bei Evi Mölg im Sekretariat
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