PJ-Tertial-Bericht am Agnes-Karll-Krankenhaus
Anästhesiologie
Laatzen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation
·
09/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Anästhesie-Team ist sehr nett. Es gibt eine hohe Anzahl an Fachärzten somit lernt man von guten Ärzten. Man darf intubieren, Medis verabreichen und nach Möglichkeit auch ZVKs und Arterien punktieren. Mit Glück darf man auch bronchoskopieren, Pleura punktieren, Spinale stechen und einen Femoralisblock machen. Die letzteren Sachen sind im Verhältnis leider selten.
Fortbildungen finden so gut wie nie statt. Die Studenten stehen selbst in der Verantwortung den Ärzten hinterher zu telefonieren und zu erfragen ob Fortbildungen statt finden. Das erachte ich als schlecht organisiert und im Hinblick auf das bevorstehende Examen schlecht geregelt. Wenn Fortbildungen statt finden sind sie wenig interaktiv, sondern eher als Frontalvortrag gestaltet.
Man darf unabhängig von der Fachrichtung an den Chefarztfortbildung von den Internisten teilnehmen, die eigentlich für die Assistenzärzte gedacht ist und sehr gut sind.
Super geeignet für alle die Anästhesie später machen wollen aber natürlich auch für alle anderen die nur ein bisschen intubieren lernen wollen.
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