PJ-Tertial-Bericht am LKH-Univ. Klinikum Graz

Kardiologie

Graz, Oesterreich · 8 Wochen · Station Kardiologische Normalstation und Intensivstation · 10/2018 – 01/2019

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Auf der Normalstation ist ganz normale Stationsarbeit angesagt. Patienten aufnehmen, untersuchen, Briefe schreiben, Blut abnehmen, Braunülen legen... Man kann aber trotzdem immer etwas lernen, die Oberärzte die zur Visite kommen sind meistens sehr auskunftsfreudig und beantworten jede Frage ausführlich und zeigen gerne alles was einen interessiert! Eigenengagement ist allerdings gefragt. Das Team wechselt immer, bei mir waren alle super nett! Auf der Intensivsation darf man dann das Blutabnehmen der großartigen Pflege überlassen und kann verschiedenste andere fortgeschrittene Dinge lernen. Von Pleurapunktion bis ZVK legen ist alles dabei. Auch hier ist Eigenengagement gefragt, dann ist es möglich alles zu lernen was es gibt! Ebenfalls gibt es hier ein tolles Team :) Mir haben die 4 Monate gut gefallen und ich fühl mich in der Kardiologie jetzt recht sicher.

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