PJ-Tertial-Bericht am Bethesda Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Wuppertal, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270

Erfahrungsbericht

Ich wurde als PJler ziemlich wertgeschätzt und wurde als ein wichtiges Mitglied des Teams gesehen. Alle Ärzte und Pfleger hatten Lust und waren sehr bemüht einem etwas beizubringen. Besonders hat mir gefallen, dass man immer, wenn man gerade Zeit hatte, in die Ambulanz gehen konnte und dort selbstständig Patienten untersuchen konnte. Außerdem hat die Station auch zwei Ultraschallgeräte (eines davon mobil), man konnte also zwischendurch immer Patienten selbständig schallen und mit den Befunden vergleichen. Klar habe ich auch Blut abgenommen und Haken gehalten, aber dabei habe ich mich nie ausgenutzt gefühlt, weil andereits auch immer die Lehre gepasst hat. Auch gibt es für die PJ-ler eine Bibliothek, welche eher einer kleiner Wohnung mit PCs, Küche und Bad entspricht. Zugänge für Medico und das Röntgenprogramm sowie ein Telefon wurden mir auch zur Verfügung gestellt.

Bewerbung

Ich habe mich im Rahmen der PJ mobilität über das PJ- Portal beworben. Man muss sich dann in Aachen als Zweithörer einschreiben wird aber trotzdem in seiner Heimatuni geprüft, Da die Abteilung sich aber über jeden PJler freut, sollten auch relativ kurzfristige und direkte Bewerbungen kein Problem sein.
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