PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen

Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Elisabeth, Josef, Rita · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Es war das schlechteste Tertial von allen. Leider würde man hauptsächlich benutzt, um Blut abzunehmen oder um Schellong-Tests, ABIs oder Mini-Mentals durchzuführen. Eigene Patienten durfte ich auf Nachfrage übernehmen, aber darum musste ich kämpfen, da man selbst bei diesen „eigenen“ Patienten völlig übergangen (sowohl von ärztlicher Seite als auch von pflegerischer). Die Patienten haben mich gar nicht mehr als Ärztin ernst genommen, weil sie mich immer nur morgens zum Blut abnehmen gesehen haben. Lediglich auf der Infektionsstation und die Notaufnahme waren interessant und die Assistenten motiviert. PJ Seminare haben selten stattgefunden. Wenn, dann wären es einfach Vorträge, aus denen ich wenig mitgenommen habe. Nur die Fortbildung in der Radiologie, die jede Woche stattgefunden hat, die der Chefarzt für die PJler gehalten hat, war wirklich richtig gut. Ca. alle zwei Wochen hat der Chef aus der Gastro sich die Zeit genommen, einen Sonokurs mit den PJlern zu machen. Das war auch sehr gut. Insgesamt kann ich es leider dort überhaupt nicht empfehlen, da ich dort in diesem Tertial herzlich wenig gelernt habe und ich fast immer das Gefühl hatte, dort im Weg zu stehen als wirklich hilfreich zu sein.
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