PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Radiologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Röntgen, Sono, CT, MRT, Intervention, Station
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Insgesamt aufgrund der Betreuung der Station und fehlender Lehre nicht zu empfehlen. Nettes Team von Assistenzärzten, jedoch massiver Personalwechsel und Abgang von zahlreichen Oberärzten. Dadurch kaum Lehre, kaum Fortbildung. Rotation in Röntgen und Sono sind sehr gut mit selbständigem Arbeiten (sofern man dort ist und nicht auf die Station gerufen wird). Im CT teilweise nur Nadeln legen. Zusätzlich muss die Station betreut werden. Hierbei muss man bereits vor 8 vor den Assistenten anfangen zu arbeiten um die Blutentnahmen vor der Morgenbesprechung zu erledigen. Wenn man für die Station eingeteilt ist, wird man täglich für alle stationären Aufnahmen gerufen. Wenn nur wenige PJler da sind (meistens der Fall), ist das sehr nervig und man kommt kaum zum Befunden.
Ich würde empfehlen eine Radiologie ohne Station zu suchen. Stationsarbeit macht man im PJ in den anderen Tertialen genug.
Bewerbung
Meist keine Vorlaufzeit nötig.
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