PJ-Tertial-Bericht am LK Korneuburg

Anästhesiologie

Korneuburg, Oesterreich · 8 Wochen · Station Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin · 11/2018 – 01/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650,- € brutto
Gebühren
0,-

Erfahrungsbericht

Eine sehr nette Abteilung mit vielen Ärztinnen, die die Motivation haben, einem etwas beizubringen. Nach der Morgenbesprechung (7:30) verteilt man sich auf die OPs. Je nachdem, mit wem man unterwegs ist, wie lange man schon da ist und was man sich zutraut kann man dann bei der Narkose mitarbeiten. Zum Schluss war es oft so, dass man die Narkose - unter Aufsicht des Arztes - quasi komplett selbständig geleitet hat. Intubieren, Larynxmasken, Venflons etc. kommt natürlich auch nicht zu kurz. Wenn die Narkose läuft ist Zeit, sich über die Theorie dahinter zu unterhalten, manche Ärzte legen auch viel Wert auf Physiologie. Dienstende ist um 13:30. Sehr angenehm ist, dass man einen klar definierten Ansprechpartner (Mentor) hat, an den man sich wenden kann, wenn man etwas noch nicht gesehen/gemacht hat, und das gerne tun würde. Auch der Primar kümmert sich immer wieder darum, dass man "auf seine Kosten kommt". Angenehm ist auch, dass man wirklich nur zum Lernen da ist, und die Abteilung einen eigentlich "nicht braucht". Das heißt, dass man nicht für Routineaufgaben herangezogen wird. Und auch, dass Freiwünsche meist kein Problem darstellen. Zusätzlich werden alle KPJ-StudentInnen im Haus mind 1x pro Monat zum Dienst in der sog. PROP (Präanästhesieambulanz) eingeteilt. Dort muss man Anamnese und Status bei Patientinnen vor geplanten OPs erheben. Das ist meist etwas stressig, da viele Patientinnen in kurzer Zeit eingeteilt sind, aber durchaus lehrreich. Nachtdienste sollte man 2 pro Monat machen - allerdings ist man da nicht auf der "Heimatabteilung", sondern mit dem/der Internistin unterwegs, die in der Nacht das Haus betreut. In Absprache sind aber bestimmt auch Dienste auf der eigenen Abteilung möglich. Fazit: Jedem zu empfehlen, der sich für die Anästhesie interessiert, da man sehr viel lernt, viel selber machen darf und auch auf individuelle Wünsche und Interessen eingegangen wird.

Bewerbung

Bewerbung über die Online-Plattform (https://kpj.praktikumdb.at/). Dort ist jederzeit einsehbar, wann wie viele Plätze auf welcher Abteilung frei sind.

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