PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Allgemeinchirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station O15, O25, O22, O15 · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200 Euro plus 100 Euro Essensmarken/Monat
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Zusammenfassende Bewertung schwierig, da man alle 4 Wochen rotiert. Wünsche sind möglich und wurden in meiner Kohorte weitgehend ermöglicht 1. Kinderchirurgie +kleines Team (Schwerpunktleiter, 1 OA, 2AA), +1 PJler kann immer mit an OP-Tisch +wenn man noch nie in der Kinderchirurgie war, interessant einige OPs zu sehen -kleine Abteilung daher manchmal wenig OP-Punkte, -wenn mann zu 2 oder wie bei mir zu 3 ist, zuwenig arbeit, da auf Station nicht's anfällt -> keine OP=nix zu tun -Ärzte bieten einem selten an sie zur Sprechstunde zu begleiten, auf aktive Nachfrage wird man mehr oder weniger begeistert mitgenommen insg.:Sehen kann man manches, wer gerne selbst mitarbeiten will, ist wo anders sicherlich besser aufgehoben 2. Urologie +OA der Kinderurologie lässt einen teilweise im OP mitarbeiten (assistierte mir sogar eine Zirkumzision) -war man der einzige Student wurde erwartet, dass man auf beiden Station Blut abnimmt =konnten schnell mal mehr als 3h werden -wurde vom Team wenig integriert -durch fehlendes PJ-Telefon schlechte Kommunikation mit OP-Pflefe, führte häufig zu Unmut auf beiden Seiten -konservative Urologie habe ich in 4 Wochen eigentlich gar nicht gesehen insg: würde die Rotation nicht wieder wählen 3.Viszeralchirurgie (O22, Privatstation) +wurde toll ins Team aufgenommen, super nette Stationssekräterin, viel Kontakt zur Pflege, Stimmung am besten während der 4 Monate +klare Aufgabenverteilung in der gesamten AC, genug PJ-Telefone, Pat.-Vorstellung im Nachmittagsrapport, tgl. Röntgendemo mit Radiologen +im OP insgesamt gute Atmosphäre, je nach OA und AA kam man auch häufiger zum Nähen etc. +tgl. Chefarztvisite (Beginn 6.30), sehr früh, meistens sehr unterhaltsam, eigene Pat. wurden vorgestellt, vereinzlte Fragen (stark schwankend) +klare Aufgabenzuteilung für OP in der gesamten +Dr. Bühler ist ein super PJ-Koordinator, Saalzuteilung wird durch Studenten selbst organisiert, so dass man eigentlich jede OP mal zu Gesicht bekommt -Fortbildungen mit OÄ fanden trotz häufiger Nachfrage nur unzuverlässig statt -recht lange Arbeitszeiten (mind. 6.30 bis 16.30), häufig auch länger ins.:beste Rotation dieses Tertials, kann einiges lernen, sehr strukturierter Tagesablauf, Fortbildungen die stattfanden waren meist sehr gut, gute Stimmung 4. UC O15 +/-wenn man nicht im OP eingeteilt ist, ausser Blutabnahmen keine Aufgaben aus Station, kann früh heim oder in NFZ bzw. Sprechstunden -keine Betreuung durch AA -Fortbildung fand bis auf seltene Ausnahmen nie statt ins.: wenig gelernt, allerdings auch viel Freizeit, wer kein Interesse an der UC hat ist hier gut aufgehoben, ich denk alle anderen finden bessere Abteilungen Würzburg als Stadt ist sehr studentisch, dürfte für die meisten Freizeitgestaltung bieten System mit den Essensmarken ist nervig, da 5 Euro Wert nur auf einmal genutzt werden kann, Essenspreis zw. 3,30 bis 4,80. Essen ist tgl. möglich

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