PJ-Tertial-Bericht am Spital Riggisberg

Chirurgie

Riggisberg, Schweiz · 8 Wochen · Station 1 und 2 · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200CHF - Sozialabgaben, ~1100 CHF
Gebühren
Personalwohnheimzimmer 460 bzw. 660CHF je nach Ausführung

Erfahrungsbericht

1. Freizeit/ Umgebung: traumhafte Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau, Ort selbst ist relativ klein, mit den Öffis ca. 40 min bis Bern (wunderschöne Stadt). Ist eher für Wandern und Natur, sonst Kino etc. ist alles entfernter 2. Team/ Aufgaben: wunderbar! Alle sehr hilfsbereit, man wird als vollwertiges Teammitglied aufgefasst und darf eigentlich alles machen, was die Assistenzärzte auch machen. In der Schweiz ist Blutabnehmen etc. nicht Aufgabe der Ärzte, habe nur aBGAs gemacht. Die Notaufnahme ist interdisziplinär, also trotz eigentlich Chirurgietertial sehr viel Inneres, zum Operieren/ Assistieren kommt man sicher weniger als in großen Kliniken (es gibt für Innere und Chirurgie zusammen) ca. 36 Betten und auch keine ITS oder so. Dadurch, dass das Spital so klein ist, ist man aber immer mitten dabei und kann sehr viel Verantwortung übernehmen (Stationsarbeit, Notaufnahme), Patientenfälle kann man häufig direkt mit den beiden Chefärzten besprechen 3. Fazit: Ich fand es total super, für die, die nur im OP stehen wollen ist es sicher etwas zu wenig, jedoch wer selbstständig arbeiten lernen möchte ist hier richtig und auch nochmal eine extra Dosis Innere erleben will, außerdem viel Wundversorgung etc. Im OP durfte ich jedoch bei dem Chefarzt sogar einiges machen wie Schneiden, kleine Präparationen etc. Gewöhnungsbedürftig fand ich den wirklich niedlichen aber sehr kleinen Ort, die Sprache (glaubt nicht, wenn ihr hochdeutsch könnt, dass ihr das sofort alles versteht :P) und das sehr selbstständige Arbeiten, wo man aber auch immer mit den anderen Assistenzärzten, Oberärzten oder Chefärzten reden konnte. Am Wochenende haben wir auch zu zweit Visitendienst gemacht, also Visite alleine durchgeführt und nur Fragen bzw. kritische Patienten dann mit den Fachärzten besprochen. Die jungen Kollegen und die herausragende Pflege unterstützen euch aber sehr gut.

Bewerbung

ca. ein Jahr im Voraus über das Chefarztsekretariat

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